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Das müssen Sie bei Restbau­feuchte im Boden beachten

Nass-Estriche müssen vor der Verlegung von Laminat, Parkett, Fliesen oder sonstigen Belägen austrocknen, sonst sind Folgeschäden vorprogrammiert. Als Grundlage zur Beurteilung der Belegreife gilt der Restfeuchtegehalt des Estrichs.

Maßgebliche maximale Feuchtigkeitsgehalte bei Zement – und Calciumsulfatestrichen ohne Fußbodenheizung sind:

• 2,0% (0,5 %) bei Parkett
• 2,0% (0,5 %) bei Laminat

Bei Heizestrichen fallen diese Werte noch etwas niedriger aus. Die Trocknung beschleunigen können Sie durch das sogenannte Belegreifheizen mit der Fußbodenheizung.

ACHTUNG: Auch bei belegreifem Estrich ist ein Feuchteschutz zwingend vorgeschrieben, um Restfeuchteschäden an Laminat- und Parkettböden zu vermeiden!