SELIT macht Böden leiser - seit mehr als 30 Jahren!
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Tipps & Tricks von den Unterlags-Profis

Durch das Faltplatten-System easy lay® werden lange Verlegebahnen ohne viele Stöße erreicht, die sofort plan aufliegen und sich leicht abkleben lassen.

Zudem sind die Faltplatten platzsparend und einfach im Fahrzeug zu transportieren - das Format ist ähnlich dem der Laminatpakete.

Um Schallbrücken zu vermeiden und Schäden am Nutzboden und insbesondere an der Klickverbindung vorzubeugen, sollten bei der Verlegung der einzelnen Dämmbahnen keine Hohllagen und Überlappungen entstehen.

Durch die easy click®-Kontur lassen sich die einzelnen Bahnen aneinander klicken, sodass ein Verrutschen ausgeschlossen ist. Dadurch werden Hohllagen und Überlappungen vermieden und der Nutzboden dauerhaft geschützt.

Gerade im Anschlussbereich zur Tür, bei verwinkelten Räumen oder auch im Bereich der Heizkörper ist eine hohe Passgenauigkeit gefragt.

Durch die auf der Folie angebrachte Rasterung lässt sich die Dämmung ohne Hilfsmittel passend zuschneiden.

easy cut® – Genial einfach zu schneiden!


Distanzkeile aus Holz oder Plastik schaffen den nötigen Randabstand vom Nutzboden zur Wand. Häufig jedoch verklemmen sich die Keile zwischen Nutzboden und Wand oder verschieben sich während der Dielenverlegung. So muss man immer wieder nacharbeiten.

Mit dem SELITstop® Dicht- und Distanzband werden 2 Probleme in einem Produkt gelöst. Zunächst sorgt das SELITstop® Dicht- und Distanzband für einen normgerechten Feuchteschutz im Wandanschlussbereich und schützt somit Nutzboden und Sockelleiste vor Feuchtigkeit und Schimmel.
Zudem fungiert der PE-Schaum auf dem Band als normgerechter Abstandshalter und lässt somit alle herkömmlichen Distanzkeile vergessen. Einfach das SELITstop® Dicht- und Distanzband auf der Verlegeunterlage oder Feuchteschutzfolie aufkleben, Nutzboden verlegen und den Schaum herausziehen - fertig!

Die schwimmende Verlegung auf alten Holzdielen ist eine ganz spezielle Verlegesituation, welche einige Vorarbeiten nötig macht. Die Dielen haben sehr häufig eine konkave Hohllage und sind an den Rändern höher als in der Mitte. Auch sind zwischen den Dielen sehr häufig große Abstände zu finden. Sollten diese Problemstellen große Unebenheiten aufweisen, müssen diese im Vorfeld ausgeglichen werden. Dies kann mittels spezieller Holzspachtelmassen (teilweise faserverstärkt) bzw. bei sehr großen Unebenheiten mit einer Trockenschüttung und anschließender Verlegung von OSB-Platten / Verlegeplatten als Bodenuntergrund erfolgen. Somit erhält man einen perfekt ebenen Untergrund. 

Sobald Sie eine ebene Fläche haben, kann auf diesem Untergrund die Verlegeunterlage ausgelegt werden. Achten Sie hierbei darauf eine Unterlage OHNE AquaStopTM-Technologie zu verwenden, da die abgesperrte Feuchtigkeit unter Umständen den Holzuntergrund beschädigt. Wir empfehlen die Verlegung mit SELITAC® 5 mm, SELITAC® 3 mm oder SELITAC® 2,2 mm.

Bei kleineren, punktuellen Unebenheiten in den Dielen kann eine Verlegeunterlage (z.B. SELITAC® 5 mm) diese eigenständig ausgleichen und somit direkt ohne weitere Vorarbeiten auf die Holzdielen verlegt werden. Je dicker die Unterlage ist, desto größer können die punktuellen Unebenheiten sein.

Beachten Sie hierbei immer unsere Verlegehinweise und die Hinweise des Nutzbodenherstellers.

Einer der sensibelsten Bereiche bei der Verlegung von schwimmenden Böden ist der Wandanschlussbereich. Hier kann bei fehlendem oder falschem Feuchteschutz Schimmel entstehen und Feuchtigkeit die Sockelleiste und den Nutzboden nachhaltig schädigen.

Mit dem SELITstop® Leisten-Schutzband gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem. Das SELITstop® Leisten-Schutzband erleichtert mit dem vorgenuteten Knickwinkel die wannenartige Abdichtung am Wandanschluss und verhindert somit die Sockelleiste und den Nutzboden vor Restfeuchte aus dem Untergrund.

Alternativ erhalten Sie mit dem SELITstop® Dicht- und Distanzband ebenfalls einen normgerechten Feuchteschutz im Wandanschluss. Zudem ersetzt das SELITstop® Dicht- und Distanzband Distanzkeile mit einem herausnehmbaren PE-Schaum als Randabstandshalter.

Das Zeichen für geprüfte Qualität gilt für Produkte, die durch den TÜV Rheinland geprüft wurden und drei wesentliche Eigenschaften bieten: Qualität, Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit.

Stimmt die Funktionalität? Hält die Verlegunterlage das, was sie verspricht in puncto technischer Daten und Funktionsweise? 

Ist das Produkt qualitativ hochwertig verarbeitet? Stimmen z.B. die Angaben von Dicke und Format?

Ist das Produkt gebrauchstauglich, einfach anwendbar, einfach zu installieren und entspricht den angegebenen Installationsbeschreibungen und -merkmalen?

Hierbei legt der TÜV Rheinland großen Wert darauf, möglichst verbrauchernah zu testen. Die Grundanforderungen basieren auf Verbraucherwünsche sowie auf langjähriger Erfahrung im Bereich Qualitätssicherung von Produkten. Ebenfalls ein wichtiger Punkt: Der TÜV überprüft alle Zertifizierungskriterien jährlich erneut ab und sorgt so für gleichbleibende, standardisierte Qualität, auf welche sich der Endverbraucher verlassen kann.

Mit dem Prüfzeichen vom TÜV Rheinland werden aus den Verlegeunterlagen der Serien SELITPRO® TwinFoam™, SELITAC®, SELITFLEX® und SELITBLOC® die ersten TÜV-geprüften Verlegeunterlagen weltweit!

Nass-Estriche müssen vor der Verlegung von Laminat, Parkett, Fliesen oder sonstigen Belägen austrocknen. Wird dies nicht fachgerecht ausgeführt sind Folgeschäden vorprogrammiert. Besonders kritisch sind dampfdichte oder dampfempfindliche Beläge. Ein Estrich gilt dann als belegreif, wenn er mindestens seine Nennfestigkeit erreicht hat und auf die Gleichgewichtsfeuchte ausgetrocknet ist. Darunter versteht man den Zustand eines Baustoffes, bei dem sich sein Wassergehalt im Gleichgewicht mit der umgebenden Raumluft befindet.

Als Grundlage zur Beurteilung der Belegreife gilt der Restfeuchtegehalt des Estrichs, auch Ausgleichsfeuchte oder Gleichgewichtsfeuchte genannt. Hierbei sind die Mindest-Härtezeiten nicht automatisch mit der Belegreife gleichzusetzen.

Maßgebliche maximale Feuchtigkeitsgehalte bei Zement - und Calciumsulfatestrichen ohne Fußbodenheizung, ermittelt nach der CM-Methode sind:

  • 2,0% (0,5 %) bei Parkett
  • 2,0% (0,5 %) bei Laminat

Bei Heizestrichen sind diese Werte sogar etwas strenger. Eine Beschleunigung der Trocknung kann durch Aufheizen, dem sogenannten Belegreifheizen mit der Fussbodenheizung, erreicht werden.

ACHTUNG: Auch bei Belegreifem Estrich ist ein Feuchteschutz bei zwingend vorgeschrieben um Restfeuchteschäden bei Laminat- und Parkettböden zu vermeiden!

Wollen Sie auf einer Fußbodenheizung Laminat oder Parkett verlegen, ist das nicht so unproblematisch wie bei mineralischen Bodenblägen.

Wenn Sie auf einer Fußbodenheizung Laminat oder Parkett verlegen wollen, sollten Sie im immer die Hinweise des Herstellers achten. Grundsätzlich ist zu beachten, dass ein Laminat- und Parkettböden die Wärme nicht so gut durchlassen wie zum Beispiel dünne Kunststoff- oder Linoleumrollenware oder die hoch-wärmeleitfähigen Fliesen und Natursteinbeläge.

Auf die Unterseite der zwischen etwa 6 und 9 mm dicken Laminatbeläge ist heutzutage meist eine Trittschalldämmung kaschiert. In diesem Fall können Sie sich bezüglich der Fußbodenheizung an den angegebenen Wärmedurchlasswiderständen orientieren. Bei Laminat liegen sie meist zwischen 0,05 und 0,10 m2K/W. Bei einer separaten Trittschallunterlage muss deren Wärmedurchlasswiderstand einbezogen werden – je kleiner der Wert, desto mehr Heizwirkung kann die Fussbodenheizung entfalten.

Generell gilt aber: Laminat und Verlegeunterlage zusammen dürfen einen Wärmedurchlasswiderstand von max. 0,15 m2K/W nicht überschreiten, weil sonst die Anlage nicht effizient genug betrieben werden kann.

 

 

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