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Fachbegriffs-Lexikon

Aufheizen einer Warmwasser-Fußbodenheizung zur Trockung des Estrichs. Dies ist Aufgabe des Bodenlegers. Nach dem Belegreifheizen ist die Restfeuchte im Heizestrich zu ermitteln (CM-Messmethode , nach elektrischen Widerstandsprinzip oder gravimetrischen Feuchtigkeitsbestimmungen). Hierbei sind die Grenzwerte des Nutzbodenherstellers zu beachten. Anschließend kann mit dem Verlegen des Oberbodens begonnen werden.

Kennzahl, die die Dauerhaftigkeit einer Verlegeunterlage beschreibt (beim Belasten durch Möbel usw.).

Kennzahl, die die Druckstabilität einer Verlegeunterlage beschreibt.

Sprachgebräuchlich für eine Feuchteschutzfolie. Eine normative Unterscheidung zur "Dampfsperre" gibt es nicht und sorgt daher immer wieder für Unsicherheiten in der Planung.

Sprachgebräuchlich für eine Feuchteschutzfolie. Eine normative Unterscheidung zur "Dampfbremse" gibt es nicht und sorgt daher immer wieder für Unsicherheiten in der Planung.

Kennzahl, die die Dauerhaftigkeit einer Verlegeunterlage beschreibt (beim Begehen, Stühlerücken usw.).

Lange Bahn, gefaltet auf handliche Formate, verbindet die Vorteile einer Rolle (langes Format) mit den Vorteilen eine Platte (Planlage, einfacher Transport).

Stoffe im festen Aggregatszustand (z. B. Wände, Böden, Decken usw.).

Zusätzliche Schicht, die den Oberboden vor aufsteigender Feuchte aus dem Untergrund schützt. Diese kann auch in die Verlegeunterlage integriert sein. Der sd-Wert einer Feuchteschutzfolie liegt bei mindestens 75m.

Aufheizen einer Warmwasser-Fußbodenheizung zur Überprüfung der mangelfreien Funktion. Dies ist Aufgabe des Heizungsbauers. Nach dem Funktionsheizen ist die Restfeuchte im Heizestrich zu ermitteln (CM-Messmethode, nach elektrischen Widerstandsprinzip oder gravimetrischen Feuchtigkeitsbestimmungen). Hierbei sind die Grenzwerte des Nutzbodenherstellers zu beachten. Anschließend Funktionsheizen kann noch nicht mit dem Verlegen des Oberbodens begonnen werden.

Flächenheizung zur Erwärmung des Fußbodens, kann auch als Raumheizung ausgeführt werden. Typische Systeme sind Warmwasser- oder Elektroheizungen.

Der Schall, der beim Begehen eines Bodens erzeugt wird und im gleichen Raum wahrgenommen wird.

Die Restfeuchte, die sich nach einiger Zeit in konstantem Klima einstellt, d.h. bei der der Beton/Estrich keine Feuchte mehr an die Umbegung abgibt. Erst nach Erreichen der Gleichgewichtsfeuchte kann mit dem Verlegen des Oberbodens begonnen werden.

Kennzahl, die die Trittschallminderung einer Verlegeunterlage beschreibt.

Der Schall, der sich in einem Festkörper ausbreitet.

Informationen, die von Experten zu einem Thema erstellt wurden. Diese sind als Stand der Technik zu sehen.

Regeln und Leitlinien, die durch eine anerkannte Organisation und deren Normengremien erstellt und herausgegeben werden.

Kennzahl, die die Fähigkeit einer Verlegeunterlage zum Ausgleich von kleineren Unebenheiten beschreibt (bei Beton- oder Estrichuntergründen).

Sprachgebräuchlich für eine Feuchteschutzfolie. Es gibt auch PE-Folien, die den geforderten sd-Wert von 75m nicht erreichen. Diese sind als Feuchteschutz ungeeignet.

Menge von Wasser im Estrich/Beton. Gängige Messverfahren hierfür sind CM-Messung, nach elektrischen Widerstandsprinzip oder gravimetrischen Feuchtigkeitsbestimmungen.

Kennzahl, die die Fähigkeit einer Verlegeunterlage beschreibt, den Oberboden zu schützen (bei fallenden Gegenständen).

Kennzahl, die die thermische Dämmung einer Verlegeunterlage beschreibt.

Kennzahl, die den Feuchteschutz einer Verlegeunterlage beschreibt.

Stellt die technischen Möglichkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt, basierend auf gesicherten Erkenntnissen von Wissenschaft und Technik dar.

Regeln und Leitlinien, die durch eine anerkannte Organisation und deren Normengremien erstellt und herausgegeben werden, als mögliche Vorstufe zu einer Norm.

Der Schall, der als Körperschall in angrenzende Räume (unten-, neben- und darüberliegend) übertragen wird.

Sprachgebräuchlich für den IS-Wert oder manchmal auch für Verlegeunterlagen.

Elastische Schicht unter Laminat, Parkett, LVT usw. zur Verbesserung der Eigenschaften und zum Schutz des hierauf verlegten Nutzbodens (Parkett, Laminat, etc.).

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